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coronavirus test

„In aller Munde“ – Selbst-Test Corona

Jeden Tag ist die Rede von Schnell-Test, Selbst-Test, Spuck-Test, Laien-Test – doch wie wird welcher Test angewendet. Was ist zu beachten?

Wir haben für die Sie gängigsten Tests besorgt und ausprobiert und erklären Ihnen in einem zweistündigen Live-Online-Seminar die Vor- und Nachteile und die richtige Anwendung. Vermeiden Sie Fehler in der Durchführung und reduzieren Sie das Risiko eines falschen Test-Ergebnisses.

Neue Termine jetzt ONLINE buchbar.

Termine:
21.04.2021 von 13.00 bis 15.00 Uhr
26.04.2021 von 19.00 bis 21.00 Uhr
07.05.2021 von 08.00 bis 10.00 Uhr
17.05.2021 von 09.00 bis 11.00 Uhr

 

Folgende Themen werden behandelt:

  • Aktuelles zur Corona-Entwicklung
  • Klinik und Besonderheiten des Coronavirus
  • Vorstellung der verschiedenen Testverfahren und ihrer Unterschiede
  • Demonstration der zugelassenen Testverfahren und Handhabungstipps für die Durchführung zu Hause
  • Ergebnisbewertung – was tun bei einem positiven Testergebnis?
  • Gelegenheit für Fragen

 

Foto: pixabay

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Tobias Zweckerl

Tobias Zweckerl ist IRCA-zertifizierter Auditor

Tobias Zweckerl, Dozent der AVB-Akademie und als geprüfter Lead Auditor für die Produktlinie „Health- and Safety-Audits“ der Unternehmensberatung Jastrob verantwortlich, wurde als Associate Auditor für QM-Systeme in das Verzeichnis zertifizierter Auditoren der IRCA aufgenommen.

Die IRCA (International Register of Certified Auditors) ist das weltweit größte und international anerkannte Verzeichnis qualifiziert ausgebildeter und zertifizierter Auditoren. In dem vom Chartered Quality Institute mit Sitz in London geführten Register sind derzeit rund 19.000 Auditoren in 123 Ländern verzeichnet, die strengen Anforderungen an ihre Aus- und Weiterbildung genügen müssen und sich einem hohen Grad der Professionalität bei der Auditdurchführung verpflichten. Um in Deutschland die Zertifizierung als Auditor zu erlangen, müssen Bewerber zuerst – neben der entsprechenden Berufserfahrung – eine von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) anerkannte Ausbildung und Prüfung nach ISO 17021 absolvieren.

Die Unternehmensberatung Jastrob bietet seit Beginn des Jahres Veranstaltern, Betreibern, Behörden und allen anderen Verantwortlichen die Auditierung ihrer Locations und Veranstaltungen nach den Leitlinien „Safety“ und „Health“. Diese Audits dienen den Auftraggebern dazu, Verbesserungsmöglichkeiten zu Veranstaltungs- und Besuchersicherheit und Veranstaltungshygiene zu finden und so das Sicherheitsniveau noch weiter zu erhöhen. Die nach den Audits ausgestellten Zertifikate zeigen außerdem Besuchern und Behörden, dass die Veranstalter und Betreiber Anforderungen der Veranstaltungs- und Besuchersicherheit erfüllen und kontinuierlich an der Verbesserung der sicherheitsrelevanten Prozesse arbeiten. Die Audit- und Bewertungskriterien können transparent den entsprechenden Audit-Leitlinien entnommen werden und berücksichtigen neben den gesetzlichen Mindestanforderungen auch anerkannte Regeln der Technik und „best practices“ der Veranstaltungssicherheit.

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TOP COACH im Manager Magazin: Olaf Jastrob

TOP COACH im Manager Magazin: Olaf Jastrob

Im renommierten Manager-Magazin der SPIEGEL-Gruppe erschien Olaf Jastrob unter den Topcoaches. Als Fachplaner und Sachverständiger für Besuchersicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit wurde Jastrob als der Sicherheitscoach schlechthin in Deutschland betitelt. Zuletzt wurde Jastrob vielfach im Zusammenhang mit seiner Vorreiterrolle in der Veranstaltungssicherheit während der Pandemielage und als Mitherausgeber der „Richtlinie über die Sicherheit bei Veranstaltungen für Organisatoren und Verantwortliche (VaSi-Ri)“ vielfach genannt. Auch zuvor hat er bereits seine Handschrift in der Veranstaltungssicherheit im nationalen Raum beispielsweise bei der Definition von Anforderungen an Veranstaltungsleitungen und deren Ausbildungsvorgaben hinterlassen. Zudem engagiert sich Olaf Jastrob als 1.Vorsitzender des deutschen Expertenrates Besuchersicherheit e.V. (DEB) ehrenamtlich und initiierte jüngst in dieser Funktion ein Symposium zu den neuen Hygieneanforderungen für Museen in der Bundeshauptstadt Berlin.

 

TOP COACH im Manager Magazin: Olaf Jastrob

TOP COACH im Manager Magazin: Olaf Jastrob

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Loveparade Urteil Pressemitteilung

Loveparade: Was (kleine) Veranstaltungen und Versammlungsstätten aus ihr lernen müssen

Die traurigen Ereignisse von 2010 in Duisburg, denen 21 Menschen zu Opfer fielen, schienen einst zu wesentlichen Verbesserungen in der Besuchersicherheit in Deutschland zu führen. Zehn Jahre später bleibt die ernüchternde Erkenntnis, dass sich zwar einiges getan hat, doch längst nicht genug.

Zuständigkeitsdilemma
Zwar haben verschiedene staatliche Instanzen Orientierungsrahmen oder Leitfäden erstellt, doch haben diese meist nur Empfehlungscharakter bzw. können als Stand der Technik angesehen werden. Es wurde verpasst, das Veranstaltungsrecht über die Versammlungsstätten hinaus anzupassen respektive erstmalig vollständig zu schaffen. Als Folge bleibt, dass heute noch zwischen Bauordnungsbehörden und Ordnungsämtern hinsichtlich der Zuständigkeiten oftmals unzureichende Abgrenzungen existieren. Umso kleiner die gesamte Behörde / Gemeinde, desto eher zeichnet sich dies ab. Zudem mangelt es regelmäßig an fachkundigem Verwaltungspersonal. So kommt es, dass von Stadt zu Stadt unterschiedliche Fachämter unterschiedliche Auflagen voraussetzen.

Organisatorische Mängel ausschließen
Privatwirtschaftliche Unternehmer bzw. Veranstalter und Betreiber können nicht die Versäumnisse des Staates beheben. Um Haftungsfallen und unklaren Rechtsverhältnissen entgegenzuwirken, die in aufwendigen Gerichtsverhandlungen langwierig aufgearbeitet werden müss(t)en, sollten sie stets eine saubere Organisationsstruktur unter Einbezug aller baurechtlichen, ordnungsrechtlichen, arbeitsschutzrechtlichen, versicherungstechnischen als auch dem Stand von Technik und Wissenschaft entsprechenden Vorgaben und Erkenntnissen aufstellen. Da nicht nur die Struktur sondern auch die Eignung bzw. Qualifizierung des involvierten Personals eine entscheidende Rolle einnimmt, obliegt es auch hier wieder den Verantwortlichen staatliche Versäumnisse eigenständig zu heilen. Schließlich gibt es nicht für alle Funktionen verbindliche Vorgaben des Gesetzgebers zu Qualifikation und Ausbildung. Vor allem hinsichtlich des anstelle des Betreibers eingesetzten Veranstaltungsleiters herrscht regelmäßig Unklarheit.

Lösungen
Über die notwendigen Fachkenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich Baurecht, Haftungsfragen, Brandschutz, Arbeitsschutz, (Veranstaltungs-)Hygiene und organisatorischer wie technischer Veranstaltungssicherheit verfügen Betreiber und Veranstalter oft nicht, um sicher und rechtskonform agieren zu können. Müssen sie auch nicht! Kunst und Kultur leben von kreativen, innovativen und mutigen Veranstaltern und Eventmanagern. Damit diese sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können, gibt es national genügend Fachkräfte, die ihnen zur Seite stehen und für Sicherheit als auch Rechtskonformität sorgen sowie die Verantwortungsträger in der Eventszene individuell schulen.

Als Unternehmensgruppe mit 30 Jahren Erfahrung und einem interdisziplinären Team aus Veranstaltungsmeistern, Ingenieuren, Juristen und Fachplanern, die vom Bürgerhaus bis zu prestigeträchtigen Versammlungsstätten von DAX-Konzernen sowie vom Vereinsfest bis hin zu Openairfestivals mit mehreren zehntausend Besuchern als auch Nationalfeiern mit sechsstelliger Besucherzahl betreuen, stehen wir auch Ihnen gerne zur Seite:

Beratung, Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitskonzepte, Gutachten u.v.m.
www.jastrob.de (Arbeitssicherheit, Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit, Evakuierung, Brandschutz)
www.hyg-consult.de (Hygiene bei Veranstaltungen)

Schulungen
Veranstaltungsleitung / Sachkundige Aufsichtsperson (Technik & Aufsicht)
https://www.avb-akademie.de/seminare/#category/102 (Präsenzseminare)
https://avb-akademie.edudip.com/w/357548  (Onlineseminar Sachkundige Aufsichtsperson)
https://avb-akademie.edudip.com/w/357770 (Onlineseminar Veranstaltungsleitung)

Hygienebeauftragte/r für Veranstaltungen
https://www.avb-akademie.de/seminare/#category/128 (Präsenzseminare)
https://avb-akademie.edudip.com/w/366044 (Onlineseminar)

Evakuierungshelfer
https://www.avb-akademie.de/seminare/#category/104

Sicherheit bei Großveranstaltungen
https://www.avb-akademie.de/seminare/#seminar/624

Brandschutz in historischen Gebäuden
https://avb-akademie.edudip.com/w/370922

Legale und illegale Veranstaltungen an Schulen
https://avb-akademie.edudip.com/w/370928

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200522 hygiene

Hygiene beachten: Events und öffentliche Einrichtungen

JETZT! NEU! Schulungen zum Hygienebeauftragen und Hygienekonzepte für Veranstaltungen & Events

Hygiene gilt nun als neues sicherheitsrelevantes Feld bei Veranstaltungen. Vor wenigen Monaten nahmen Hygieneaspekte verhältnisweise noch eine Randrolle in der Gesamtbranche ein. Nun nimmt die Hygiene über die Getränke und Speisenzubereitung als auch die übliche Reinigung hinaus einen gleichhohen Stellenwert wie der Brandschutz und das Crowdmanagement ein. “Fluchtwege dürfen wegen neuer Hygienemaßnahmen nicht zugestellt, Brandlasten nicht achtlos erhöht werden”, so sagt es der bundesweit anerkannte Experte und Fachplaner Olaf Jastrob.

Um die Besuchersicherheit und den Schutz der Mitarbeiter zu gewährleisten, müssen alle Gefahren übergreifend gleichermaßen analysiert und beseitigt werden. Nicht nur in der Eventbranche erhält die Hygiene einen vielbeachteten Einzug. Auch in öffentlichen Einrichtungen, angefangen von der Stadtverwaltung bis hin zum Jugendclub auf dem Dorf, läuft ohne die Erfüllung entsprechender Vorgaben nichts mehr. Da völlig neue Bereiche schlagartig anders bewertet werden müssen aufgrund von Corona, für die noch keine langjährigen wissenschaftlichen Analysen vorliegen, ist die globale Anwendung von Transferwissen obligatorisch. Hier kommen Olaf Jastrob und sein Team ins Spiel. Das interdisziplinäre Team der A.V.B.-Akademie und des Schwesterunternehmens, des Sachverständigenbüros Jastrob, arbeiten seit Jahren im Bereich der Besuchersicherheit und des Krisenmanagements und ist geübt darin, Gefährdungsanalysen vielseitig und über die behördlichen Anforderungen hinaus hinsichtlich aller real existierender Gefahren durchzuführen.

Gemeinsam mit staatlich anerkannten Hygienexperten bereiten sie nun beispielsweise in diversen Seminaren dringend gebrauchte Hygienebeauftrage in den Bereichen Veranstaltungen, Events, Kunst, Kultur, Ausstellungen und Messen als auch für öffentliche Einrichtungen, Verwaltungen und Gemeinschaftseinrichtungen auf ihre Aufgaben vor.

Ziel von Jastrob und seinem Team ist hierbei die fachgerechte Vorbereitung für den Infektionsschutz. “Betrachten wir einmal Hygienekonzepte: Oft werden diese ad hoc nicht fachgerecht von Laien aufgestellt und sind schlichte Reinigungspläne. Dabei sind dies wichtige, umfassende sicherheitsrelevante Dokumente. Hier darf es vor allem kein einfaches “Copy + Paste” geben”, so Jastrob. Um für eine adäquate Behandlung des für viele Anwender neuen Terrains zu sensibilisieren, bietet die A.V.B.-Akademie zudem wöchentlich Expertenrunden an, in denen ausgewiesene Fachleute ihre Erfahrung und ihr Wissen auf verständliche Weise den Zuhörern vermitteln und aktuelle Problemstellungen diskutieren.

So auch am Samstag, 30. Mai, wenn Hygiene und Gesundheitsschutz bei Outdoor Großveranstaltungen thematisiert werden.

A.V.B.-Expertenrunde: Hygiene und Gesundheitsschutz bei Großveranstaltungen Outdoor – Wie geht es weiter?
Detaillierte Informationen hierzu beim kostenlosen Live-Online-Experten-Seminar am Samstag, 30.05.2020, von 11:00 – 11:45 Uhr unter: https://avb-akademie.edudip.com/w/366304.

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=vx6Wc_nYj5k

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200409

Ende des kulturellen Lebens in Deutschland?

Experten diskutieren

„Seit dem 2.Weltkrieg hat es keinen so großen Einschnitt in das kulturelle Leben geben“, evaluiert Olaf Jastrob, der die Eventbranche als „Roadie“ und Bühnenarbeiter in 90er Jahren kennenlernte und sich über Jahrzehnte den Ruf als Experte für Besuchersicherheit, Notfall- und Krisenmanagement erarbeitet hat. „Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit“, ergänzt er. Es sind nicht bloß Künstler, Eventmanager- und Dienstleister, Clubbetreiber und Gastronomen, die sich um ihre Existenz sorgen. Auch der gesamte Sportsektor, Volksfeste, die Messesparte sowie die Hotellerie sind betroffen.
Wie geht es weiter? „Es gleicht einer Fahrt im Nebel auf der Suche nach Sicht“, so Jastrob.

Wie gewinnt die Branche das Vertrauen von Gästen und Besuchern wieder, die Menschenansammlungen plötzlich als unsichere Atmosphäre empfinden und die nicht wissen, ob sie für ihr Geld auch eine Leistung bekommen werden?

Tanja Schramm, Geschäftsführerin von Meet Germany, einem umfassenden MICE-Netzwerk in Deutschland und Kennerin der Eventbranche, wird dieser Frage gemeinsam mit den Sicherheitsexperten Tobias Zweckerl (Veranstaltungssicherheit) und Dr. Hans-Walter Borries (FIRMITAS Institut/Kritische Infrastrukturen) am 15.04., in einem digitalen Expertenforum debattieren. Es ist der Auftakt der „A.V.B.-Expertenrunde“, bei der fortan mittwochabends um 19:00 Uhr Fachleute über aktuelle Herausforderungen debattieren. In der zweiten Auflage (22.04.20) wollen sich Prof. Dr. Risch-Kerst (Kanzlei EventLawyers) und der bekannte deutsche Assekuradeur Matthias Glesel (EventAssec: Deutschland, Österreich, Schweiz ) der Versicherungsproblematik widmen: „Sind Veranstaltungen, Messen, Konzerte, Volksfeste und Festivals überhaupt noch versicherbar? Und wenn, wie?“

(Besucher-)Psychologie, ökonomische Entwicklung des Freizeitsektors, Veränderung der Eventszene als auch epidemiologische Aspekte oder Sicherheitsfragen werden in den kommenden Wochen von ausgewiesenen Fachleuten unter der Moderation von Olaf Jastrob erläutert und diskutiert.

Zu diesem digitalen Kamingespräch lädt als Sponsor die A.V.B.-Akademie Angehörige der Branche als auch Interessierte herzlich (kostenfrei) ein.
Hier geht es zur Anmeldung: http://www.avb-akademie.de/expertenrunde

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200330 webinar Einführung Versammlungsstättenrecht und Veranstaltungsrecht

Webinare der A.V.B.-Akademie – JETZT umfangreich online verfügbar

Unterschiedlicher könnte die Situation in der Wirtschaft kaum sein: Während für einige Bereiche das absolute Fiasko bevorsteht, befinden sich andere wie die Lebensmittelbranche im Krisenmodus aufgrund der für sie unerwartet florierenden Entwicklung. Beiden Seiten bietet die A.V.B.-Akademie nun Unterstützung in Form eines breit gefächerten Webinarprogramms, welches täglich erweitert wird. Sowohl krisenspezifische Webinare als auch Fortbildungsangebote für den routinierten Alltag nach der Pandemie werden angeboten.

Krisenmanagement: Zum einen werden Themen zum Umgang mit der Krise, die sowohl für Unternehmen als auch öffentliche Verwaltungen Relevanz haben, behandelt. Angefangen von den rudimentären Grundlagen der Krisenstabsarbeit bis hin zu spezifischen Fragen wie beispielsweise dem Umgang mit Fakenews im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden Fachleute auf effizientem Weg vermitteln. Darüber hinaus werden auch aktuelle Fragestellungen angegangen, welche sich in der Eventbranche im Zuge der Pandemie ergeben. So auch das wohl wichtigste Thema zurzeit: Wer zahlt was bei Veranstaltungsausfall?

Vorbereitung für nachzuholende Saison: Nach der Zwangspause in der Eventbranche, dem Sportbereich, der Gastronomie und dem Kultursektor wird das Thema Sicherheit generell in den Fokus rücken. Dies haben Erfahrungen nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gezeigt. Um den betroffenen Dienstleistern, Versammlungsstätten und Veranstaltern zu helfen, besonders diesen Aspekt im Wettbewerb für sich zu nutzen, erstreckt sich das Portfolio sowohl über Webinare, die bei der Wiederinbetriebnahme helfen, als auf bereits vor der CoViD19-Krise notwendigen Inhalte zum alltäglichen Betrieb.

Seien Sie dabei, wenn renommierte Dozenten wie Prof. Dr. Mandy-Risch-Kerst, Dr. Hans-Walter Borries und Fachplaner Olaf Jastrob ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit der Branche teilen und passendes Handwerkszeug wie Checklisten und Prozesse erläutern.
Neu hinzugekommen sind u.a. die Webinare:

  • Rechtsfolgen bei Veranstaltungsabsage & -verlegung wegen des Coronavirus
    – Prof. Dr. Mandy Risch Kerst
  • Presse- & Öffentlichkeitsarbeit in Krisenzeiten der Coronavirus-Pandemie
    – Dr. Hans-Walter Borries
  • Einführung Versammlungsstätten-& Veranstaltungsrecht
    – Olaf Jastrob
  • Gefährdungsbeurteilung: Einführung & Grundlage
    – Olaf Jastrob
  • Krisenstabsarbeit in Zeiten der Coronavirus-Pandemie
    – Dr. Hans-Walter Borries

Darüber hinaus finden Sie verschiedene Module für die bauordnungsrechtliche geforderte Funktionsbesetzung in Versammlungsstätten (Veranstaltungsleitung n. §38 Abs.2 MVStättVO, Sachkundige Aufsicht n. §40 Abs.5 MVStättVO) sowie zu Brandschutz, Arbeitssicherheit, Fluchtwegen u.v.m..

Aktuelles Webinarprogramm: Webinare

Youtube: https://www.youtube.com/user/Besuchersicherheit/videos

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Corona-Krise: FAQ-Katalog der BSTBK mit den häufigsten Fragen an Steuerberater

Die Bundessteuerberaterkammer hat einen umfangreichen Katalog mit den wichtigsten Fragen und Themen für Unternehmen verschiedener Größe wie bspw. Soforthilfen, Kurzarbeit, Insolvenz, höhere Gewalt u.v.m. zusammengestellt.

Die Bundessteuerkammer weist darauf hin, dass sie oder die Steuerberaterkammern in den Ländern keine arbeitsrechtliche Beratung der Berufsangehörigen übernehmen können.

Download: https://www.bstbk.de

Symbolbild: Steve Buissinne/Pixabay

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Details: Seminar Hygienebeauftragter Veranstaltungen & Events

Eventbranche, Sportbranche, Kulturbranche: “Be Ready To Restart”

Wieder-Inbetriebnahme & Wettbewerbsvorteil durch Sicherheit

Noch sind wir mitten in der Coronavirus-Krise. Und dennoch ist für die Eventbranche, die Kultur- und Sportbranche, die Gastronomie und den Tourismussektor der Blick auf das Ende der Ausnahmesituation und somit auf den Neubeginn sehr wichtig. Gilt es doch die Umsatzeinbußen schnellstmöglich zu versuchen auszugleichen, mindestens jedoch zu beenden.

Weltweit sehnen sich die Menschen zurzeit auf zwei ihrer wichtigsten Grundbedürfnisse: Sicherheit und Freiheit. Diese werden bei Wiederanlaufen der Freizeitaktivitäten ein zentrales Ausschlagkriterium für die Besucher, respektive Kunden, sein. Wer Sicherheit vermittelt und herstellt, wird in dieser besonderen, surrealen Situation einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben.

1. (Bisherige) Sicherheitsstandards einhalten
2. Ereignisspezifische (pandemiebezogene) Maßnahmen treffen

Vor allem in der Eventbranche ist Zeit immer eine Mangelressource. Bereits vor der Coronavirus disease 19 (CoViD-19) blieben viele sicherheitstechnischen und bauordnungsbehördlichen Vorgaben unerfüllt – seien es bauliche Brandschutzmaßnahmen oder die fehlende geregelte Funktionsbesetzung der Veranstaltungsleitung. Nun hat die Branche zwangsweise die notwendige Zeit, ihre baulich-technische Situation als auch die Organisationsstrukturen zu überprüfen.

Es bedarf jedoch den Mut zu investieren: Bei einer üblichen Rezession fällt die Wirtschaft in ein Loch, von dem niemand weiß wie tief es ist bzw. wie lange das Konjunkturtief anhält. Die aktuelle Rezession ist zweifelsohne hart, da sie die ganze globale Volkswirtschaft quer durch alle Branchen trifft. Neu ist jedoch, dass die Dauer besser abgesehen werden kann. Und hierbei ist sicher, die Krise wird kürzer als übliche Rezessionen. Doch wenn die Wirtschaft wieder anläuft, gehen die Menschen vorerst noch mit ihren frischen Eindrücken von einer bedrohlichen Umgebung außerhalb der eigenen vier Wänden durch das Leben. Ihr Vertrauen gewinnt der, wer sowohl ein sicheres Gefühl als auch eine solche Umgebung bieten kann. Aufgrund des gesteigerten Sicherheitsbedürfnisses steht dieser Aspekt wieder im Vordergrund – vor Preis und Trend. Um dies zu erreichen, gilt es individuell das Geschäft phasenmäßig wieder in Betrieb zu nehmen und hierbei ereignisspezifische Maßnahmen (Reinigung, Desinfektionsspender, geeignete Organisationsstruktur, Besucherbetreuung usw.) umzusetzen.

Welche ereignisspezifischen Maßnahmen sind notwendig?
Ist die eigene Veranstaltung / Versammlungsstätte sicher?

Neben der ohnehin vom Arbeitsschutzgesetz und der DGUV Vorschrift 1 geforderten Gefährdungsbeurteilung (GBU), die in jedem Betrieb vom 1-Mann-Unternehmen bis zur Großindustrie, gefordert ist, hilft hierbei eine ereignisspezifische Gefährdungsbeurteilung. Eine speziell für Veranstaltungen in Anbetracht der Gefährdungen durch den SARS-CoV-2 Erreger entwickelte GBU stellt Ihnen das Sachverständigenbüro Jastrob kostenfrei zur Verfügung. Vertrauen Sie langjährigen Erfahrungen in der Veranstaltungsbranche und wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die Experten für Besuchersicherheit.

(Kostenfreie) Formularvorlage “Gefährdungsbeurteilung für Veranstaltungen während / nach einer Pandemie”: www.jastrob.de

(Symbolbild: Tumisu / Pixabay)

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200318

Coronavirus: Krisenmanagement

-Professionelle Unterstützung-

Krisenmanagement ist zurzeit die Hauptaufgabe der Hochschulverwaltungen in Deutschland. Viele Hochschulen sind auf kurzfristige Ausnahmesituationen unterschiedlichen Ausmaßes vorbereitet. Hierbei umfassen geeignete Organisationsstrukturen neben dem Notfallmanagement auch Vorbereitungen auf mögliche individuelle Gefahrenlagen (z.B. wenn bestimmte Labore vorhanden sind) und welche mit vergleichsweise höheren Eintrittswahrscheinlichkeiten (z.B. Sturm). Generell sollte das Krisenmanagement jedoch so ausgerichtet sein, dass auf verschiedenste Szenarien reagiert werden kann. Ein Werkzeugkasten also, aus dem die jeweiligen Hilfsmittel rausgeholt werden können und jene bereits erfasste Schadenslagen als auch die unerwarteten „repariert“ werden können. „Taktik ohne Technik ist hilflos, Technik ohne Taktik ist sinnlos“, lautet ein alter Grundsatz der Gefahrenabwehr, der auch auf zivile Krisenstäbe von Universitäten und Fachhochschulen übertragbar ist. Ist das Krisenmanagementsystem vorhanden, aber niemand kann es adäquat bedienen, verlieren auch vorbereitete Ordner, Stabs-/Konferenzräume, Handlungsanweisungen und sonstige materielle Vorhaltungen ihren Sinn. Das Personal muss in Grundlagen wie Entscheidungskreisläufe, allgemeine KM-Abläufe und Strukturen geschult werden – es muss mit Hammer und Nagel umgehen können. Hierrüber hinaus gilt es, festzulegen, wie sich die Einrichtung in verschiedenen Lagen verhält – wann nutze ich Hammer und Nagel und wann Schraube und Dübel.

Die jeweiligen Ländererlässe zum aufgeschobenen Sommersemesterstart haben die Hochschulverwaltungen in die sogenannte Chaosphase versetzt. Mit und mit wird diese nun verlassen und es wird ein routinierter Krisenstabsbetrieb einkehren. Sobald die Adhoc-Maßnahmen getroffen sind und funktionieren, ist es wichtig „vor die Lage zu kommen“. Bedeutet, Maßnahmen vorzubereiten, deren Notwendigkeit wahrscheinlich sein werden Zu den mittelfristigen Zielen und somit Aufgaben gehört jedoch auch die Wiederinbetriebnahme bzw. Wiederaufnahme des Lehrbetriebs. Hierbei ist zu berücksichtigen:

  • Lageunabhängig bedarf ein terminlich abweichender Semesterbeginn besonderer Berücksichtigung.
  • Die Pandemie wird sich zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich zu einer Epidemie zurückentwickelt haben. Um einen erneuten (flächndeckenden) Ausbruch zu vermeiden, sind ereignisspezifische Vorkehrungen notwendig.
  • Studierende und Mitarbeiter stehen unter den Eindrücken der vergangenen Wochen und sind verunsichert, wenn sie ihre angepasste Umgebung („eigenen vier Wände“) wieder verlassen und sich unter großen Menschenmengen bewegen.

Die Techn. Unternehmensberatung Jastrob, das Partner-Sachverständigenbüro der A.V.B.-Akademie, hat bereits mehrere Hochschulen bei der Aufstellung und Einführung eines Krisenmanagements unterstützt und darüber hinaus begleitet. Gerne stehen wir auch Ihnen aktuell in der Krise zur Seite, wenn es gilt auf aktuelle Entwicklungen der Coronavirus disesase (Covid-19) zu reagieren und Vorbereitungen für die Rückkehr in den Alltag zu treffen.

Hochschul-Krisenmanagement während einer Pandemie:

  • Erreichen die Absagen von Lehr- & Prüfbetrieb alle Studenten & Mitarbeiter?
  • Wie ist mit Infizierten und Verdachtsfällen umzugehen?
  • Die Präsenz welcher Mitarbeiter ist dennoch notwendig oder realisierbar? (ereignisspezifische Analyse)
  • Trifft die Hochschule alle notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen für die Mitarbeiter, die sich dennoch auf dem Campus aufhalten müssen?
  • Sind Hochschulangehörige momentan in Risikogebieten? Welche Verantwortung trägt die Hochschule nun?
  • Gelingt die vollständige Umstellung auf E-Learning schnell und reibungslos?
  • Wie ist ein routinierter Betrieb eines Krisenstabs zu erreichen?
  • Wie schaffe ich personelle und materielle Redundanzen bei längeren Krisensituationen?
  • Welche Vorbereitungen sind für die Wiederaufnahme des Lehrbetriebs und das verkürzte Semester zu treffen?
  • Was kann aus der CoViD19-Krise gelernt werden? Wie kann das Krisenmanagement optimiert werden?

Hier steht eine kostenfreie Gefährdungsbeurteilung für Veranstaltungen während einer Epidemie zur Verfügung. Die kann auch für die Phase des Wiederanlaufens des öffentlichen Lebens genutzt werden.

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